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Licht seit 27 Jahren; jetzt auch am Hillesee-Parkplatz

Schon im Vorbeifahren erscheint der Entréebereich am Hillesse neuerdings hell und freundlich. Der Rundweg wurde bereits vor mehr als 25 Jahren in Eigenleistung der Dorfgemeinschaft Niedersfeld mit Leuchten versehen (siehe unten) und diese werden bis heute auch durch die Dorfgemeinschaft unterhalten. Die Stadt Winterberg hat jetzt auch für die Ausleuchtung der Parkplätze gesorgt.

Es ist schon einige Jahre her, da wurde in der örtlichen Politik über den Parkplatzbereich am Hillesee beraten. Längst standen Leuchten rund um den See, aber man wünschte sich mehr Licht auch auf den Parkplätzen.

Im Herbst 2025 fanden auf dem Parkplatz am Hillesee die Tiefbauarbeiten statt, Kabel wurden verlegt und die Pfosten für die Leuchten aufgestellt. Nun sind auch die Leuchtenköpfe montiert und durch die Fachleute der Westnetz in Betrieb genommen worden.

Wer übrigens eine defekte Straßenlampe entdeckt, kann diese im Onlineportal melden. Hier geht’s zum Meldeportal…


Aus den Medien des Jahres 2010

Der Plan, den gesamten Rundweg neu zu asphaltieren und auch zu beleuchten, nahm nach und nach Gestalt an. Zunächst investierte die Dorfgemeinschaft Niedersfeld e.V. 1400 Euro für die Aufstellung und Installation einer Stromanschlusssäule. Durch einige Firmenspenden konnten später zunächst fünf neue Lampen mit Masten und Lampenköpfen installiert werden, weitere sieben wurden durch die Dorfgemeinschaft in Eigenleistungen aufgestellt und finanziert.

Im Sommer 2009 wurden weitere 1150 Meter Erdkabel auf der Westseite des Rundweges verlegt. Die Verlegung des Erdkabels einschließlich der notwendigen Erdarbeiten und Erstellung von 19 Mastfundamenten wurde in Eigenleistung durch die Dorfgemeinschaft Niedersfeld e.V. an insgesamt sieben Tagen durchgeführt und fertiggestellt. Im August wurden die 19 Lampen komplett installiert. Damit konnte die große Maßnahme noch im Jahr 2009 abgeschlossen werden.

Die Gesamtkosten betrugen allein für die Beleuchtung 29.000 Euro. Reinold Kräling, Kassierer der Dorfgemeinschaft, freut sich, dass zur Finanzierung dieser Kosten zahlreiche Spenden eingegangen sind, unter anderem auch von örtlichen Vereinen. „Da die Gesamkosten noch nicht vollständig gedeckt sind, freuen wir uns über weitere Spenden“, wirbt Kräling. Jeder könne das gute Ergebnis nun sehen und selbst erleben, das könne für weitere Spenden anspornen.

Barrierefreier Zugang

Weitere 40.000 Euro kostete die Erneuerung der Asphaltdecke. In diesem Zusammenhang wurde auch ein barrierefreier Zugang zum Hillebachsee neu geschaffen. Diese Kosten wurden größtenteils durch die Stadt getragen.

Die Dorfgemeinschaft konnte bei den Arbeiten auf fleißige Helfer zählen. Ob mit Hacke und Schüppe, mit Bagger oder Trecker, Jung und Alt packten an, um die Infrastruktur am Hillebachsee wesentlich zu verbessern. Die Kosten, die nicht durch Spenden gedeckt werden konnten, hat die Dorfgemeinschaft zu tragen. Die Dorfgemeinschaft heißt weitere Spenden willkommen, damit die Kostenlast nicht all zu schwer wird. Allen Helfern und den großzügigen Spendern wird gedankt.

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