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Guter Vorsatz für 2024: Weniger Hundekacke!

Wenn der Vierbeiner sein stilles Örtchen so auswählt, dass andere Grund zum Schimpfen haben, ist das eine riesen Sauerei! Nicht, weil der Vierbeiner sich für den falschen Ort entschieden hätte. Aber es gib leider zu viele Herrchen und Frauchen, die ihren Hund an jede beliebige Ecke machen lassen und sich dann aus dem Staub machen. Das ist unverantwortlich!

Es gibt Stimmen, die sagen:

“Na wenn die Stadt zu wenig Hundekotbehälter aufstellt, dann kann ich den Haufen nicht wegmachen”.

Und ähnliche Argumente gibt es zu den Mülleimern, die ja bekanntlich nie an der “richtigen” Stelle aufgestellt werden. Dabei sind die aufgehängten Hundekotbeutelspender eine reine Servicesache der Stadt. Verpflichtet dazu ist sie nicht, auch wenn der Irrglaube besteht, aus den Hundesteuereinnahmen müsste sie das tun.

Steuern sind Geldleistungen, die kein Entgelt für eine besondere Leistung darstellen und von einem öffentlich-rechtlichen Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen erhoben werden. So schreibt es das Bundesfinanzministerium. Für die Zahlung von Steuern gibt es also keine direkten Gegenleistungen. Anders sieht das zum Beispiel bei Gebühren oder Beiträgen aus.

Informationen der Stadt Winterberg zur Hundesteuer

 

Angebote für Hunde am Hillesee

Seit Sommer 2023 gibt es am Hillebachsee ein besonderes Angebot für Hunde. Die Hundewiese ist auf Initiative einiger Hundebesitzer ins Horn gestoßen worden. Ortsvorsteher Christian Schmidt hatte zusammen mit der Stadt Winterberg Fördergelder über das LEADER-Programm besorgen können. Durch viel ehrenamtliches Engagement wurde dann die Hundewiese realisiert.

Abfallbehälter

Die Stadt Winterberg hat im gesamten Stadtgebiet hunderte Abfallbehälter aufgestellt, die regelmäßig entleert werden. Immer wieder gibt es Wünsche und Notwendigkeiten, Abfallbehälter umzustellen oder neue aufzustellen. Bürgerwünsche hierzu nimmt Ortsvorsteher Christian Schmidt (ortsvorsteher @ niedersfeld.info) entgegen. Bauhof und Ortsvorsteher stehen diesbezüglich in einem regelmäßigen Austausch.

 

Hier gehts zum Beitrag aus dem vergangenen Jahr

 

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